Archiv der Kategorie: Parking

Fortsetzung Schilda 2.0: Verurteilung wegen richtigen Parkens (???)

Mein Auto ist der blaue Kastenwagen im rechten Bildhintergrund. Hier der Zustand, nachdem der vorher linksseitig geparkte Lastwagen weggefahren war und rechts- wie linksseitig, so “wie gewohnt” bereits ganz fix Autos wieder auf beiden Gehwegen aufgesetzt abgestellt worden waren.

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Kinder oder Autos?

Der traurige Alltag von Verkehrsinitiativen in Bremen, ein Auszug:

– Temporäre Spielstraße: Abgelehnt

– Antrag auf Fahrradständer und Bepollerung im Einfahrbereich für Rettungsfahrzeuge: Abgelehnt

– Illegales, aufgesetztes Parken auf schmalen Fußwegen: Wird vom Staat stillschweigend hingenommen

– Antrag auf Anwohnerparken: In der Entscheidungsschleife

– Begegnungszone vor der Grundschule: Wird jetzt von der Ini beantragt, denn die bestehenden Parkverbote werden ignoriert und Übertretungen nicht geahndet

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Fahrrad Statt Auto? Aber Nicht In Bremen!

Seitdem das Bündnis für Verkehrswende seine Vorschläge zur umfassenden Parkraumbewirtschaftung präsentiert hat, ist auch die lokale Presse in das Thema eingestiegen. Sie konzentriert sich allerdings nur auf das illegale Parken in Bremen. Aber dass Parkraumbewirtschaftung wie auch das Vorgehen gegen illegales Parken das Fahrradfahren ganz direkt fördert – diese Erkenntnis scheint noch nicht in das politische und journalistische Allgemeinwissen übergegangen zu sein. Und das obwohl in dem Zusammenhang immer wieder hervorgehoben wird, wieviel Platz für Fuß und Rad durch eine konsequente Bewirtschaftung und Überwachung des Parkraumes geschaffen werden könnte.

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Auch die EU will puschen und pullen

Amsterdam: Vorbild für Push&Pull-Projekt der EU

Das Grundverständnis der von uns bereits beschriebenen Amsterdamer Maßnahmen ist offenbar ein Modell für das Europäische Push&Pull-Projekt, bildlich gesprochen,


Autofreies Parken in Bremen

Zuckerbrot und Peitsche europaweit[1] : Ich nehme Euch was weg, z.B. Gratis-Parkplätze, und gebe Euch dafür etwas zurück, z.B. mehr Straßenbahnen, vernünftige Radwege, sichere Gehwege, kurz: mehr Lebensqualität durch bessere Mobilität.[2]

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Zuckerbrot und Peitsche in Amsterdam

Fallstudie Amsterdam

Prominentes Beispiel für ein konsequentes Parkraummanagement ist Amsterdam, wo schon seit Jahrzehnten der Grundsatz herrscht: Je näher zum Zentrum hin geparkt wird, umso teurer wird es. Und: Bewirtschaftet wird ein Gebiet, das (von seiner EinwohnerInnenzahl her) fast so groß wie die Stadt Bremen ist. Zuckerbrot und Peitsche in Amsterdam weiterlesen

Illegales Parken mit Polizeischutz

Seit dem Sommer 2017 hat es in unserer endlosen Geschichte um den auf dem Gehweg in der Wachmannstraße parkenden Firmenwagen des dortigen Schlüsseldienstes keine Wende zum Besseren gegeben. Der Wagen parkt nach wie vor zu jeder Tages- und Nachtzeit auf dem Gehweg direkt auf dem Blindenleitstreifen und über einem Orientierungspunkt für Sehbehinderte.

Beweisaufnahme durch Beiratsmitglieder Illegales Parken mit Polizeischutz weiterlesen

Bremer Verkehrswende-Bündnis fordert flächendeckende Parkraumbewirtschaftung

Ein Meilenstein für die beteiligten Verbände! Ein Meilenstein für Bremen!Zum ersten Mal tun sich BUND, ADFC, VCD und FUSS e.V. zusammen, und die Verbände stellen konkrete Forderungen für die Verkehrswende: Sie wollen des Auto-Tsunamis Herr werden und fordern eine konsequente, flächendeckende Parkraumbewirtschaftung in Bremen. Denn wir brauchen mehr Platz für das eigentliche Leben in der Stadt, für die Lebensqualität von uns allen. Und es bedarf natürlich intelligenter Konzepte, um solch einen Plan für alle attraktiv zu machen: Ein Masterplan “Parkraumbewirtschaftung” muss her.

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