Illegales Parken – Unabwendbares Übel oder Falschverstandene Toleranz?

Der Individualverkehr stellt unsere Städte vor große Probleme. Das ist auch in Bremen der Fall. Eine große Zahl immer größer werdender Autos beansprucht immer mehr Platz im öffentlichen Raum und drängt RadfahrerInnen und FußgängerInnen an den Rand. Jeder kann sehen – so kann es nicht weitergehen. Allerdings überlässt in Bremen die Stadt den Verteilungskampf einfach den beteiligten VerkehrsteilnehmerInnen was naturgemäß dem Stärksten, dem Autoverkehr nützt.

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Unser Nächstes Thema : Parken

Ring frei für eine neue Diskussionsrunde! Mit diesem Video von dem Aktionskünstler und Carwalker Michael Hartmann beginnen wir das ach so beliebte Thema „Parken“ oder auch „Wo lass ich mein heilix Blechle den ganzen Tag?“. Gerade auch das „Ich will nur mal eben“ oder „ In zwei Minuten bin ich wieder da“ kann sich für andere zur regelrechten Straßenschlacht entwickeln. Viel Spaß bei der Einstimmung auf das Thema „Parken“ auf Bremenize!

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Einladung zur „Planungskonferenz Ruhender Verkehr“ in Bremen

Der Beirat des Bremer Stadtteiles Neustadt lädt ein zu einer

Planungskonferenz „Ruhender Verkehr Neustadt“

am Dienstag den 21. März 2017, um 18 Uhr (freier Eintritt)

in der Mensa der Schule am Leibnizplatz, Schulstraße 24, 28199 Bremen.
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Wie will ich meine Fahrradstraße haben?

Albrechtstraße in Bremen. Eine angenehme Fahrradstraße aus den alten Tagen.

Verkehrswende mit einer Politik des schlanken Fußes?

Unsere Vorschläge zur Güte

Seit 2014 gibt es den Bremischen Verkehrsentwicklungsplan 2025, in dem Zielfelder und Unterziele definiert sind: Es sollen der Fahrradverkehr gefördert und die Infrastruktur für den Fahrradverkehr verbessert werden. Und trotzdem werden Fahrradstraßen ausgewiesen, die diesen Namen nicht wirklich verdienen, es sind Fahrradstraßen „light“.

Warum bekommen wir kaum echte Fahrradstraßen? Es gibt zwei mögliche Erklärungen:

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Fahrradstraßen in Bremen: Paradebeispiel Humboldtstraße

Humboldtstraße
Humboldtstraße

Ganz besonders stolz ist die Bremer Politik auf die Umgestaltung der Humboldtstraße in eine Fahrradstraße. Der Umbau erfolgte übrigens nicht, weil die ExpertInnen diese Straße für die ideale Fahrradstraße hielten, sondern weil „Hansewasser“ Kanalsanierungsarbeiten durchführen wollte. In der schon genannten neuen Broschüre auf Seite 148 ist jedoch gar nicht das Wohl der FahrradfahrerInnen das oberste Ziel sondern das der FußgängerInnen, es ging um mehr Raum für FußgängerInnen. Erst dann folgt im Text: Mehr Sicherheit für den Radverkehr.
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Einladung: „Aufrecht Stehen und Frei Gehen“

Veranstaltungsreihe der Initiativen „Biebricher Straße“ und „Neustädter Verkehrswende“

Vortrag und Gespräch zum Thema Stadtentwicklung mit Dipl. Ing. Angelika Schlansky am

Donnerstag den 02.02.2017, Im Café Pour Pour, Lahnstrasse 16

Beginn: 20 Uhr, Eintritt frei

Angelika Schlansky – eine erfahrene Stadtplanerin – wird schildern, wie sich die Städte Europas unter dem Anspruch, dem Klima nicht  noch weiteren Schaden zuzufügen, verändert haben und weiter verändern und welche Rolle dabei die Förderung der natürlichsten Art der Fortbewegung – dem Gehen –  zufällt.

Fahrradstraßen: Ist drin, was drauf steht?

Was sind eigentlich Fahrradstraßen?

Fahrradstraßen sind neben Radwegen, Radfahrstreifen, Schutzstreifen und vielen mehr nur ein Instrument zur Förderung des Radverkehrs. Das Grundkonzept –  laut Straßenverkehrsordnung –  ist eine Straße ohne Kfz-Verkehr (Ausführungen zu Zeichen 244.1):
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Fahrradstraße Scharnhorststraße – eine Verschlechterung für den Radverkehr

scharnhorststrasse
Scharnhorststrasse

Das Projekt „Einrichtung einer Fahrradstraße in der Scharnhorststraße“ aus dem Verkehrsentwicklungsplan (VEP) 2025 geht in die Planung und wurde vom Amt für Straßenverkehr (ASV) auf der Sitzung des Beirats Schwachhausen am 24.11.2016 vorgestellt. Fahrradstraße Scharnhorststraße – eine Verschlechterung für den Radverkehr weiterlesen