Fahrradfahren auf der Fahrbahn?

Nein! Mehr Platz für alle Menschen ohne Motor!

Irgendwas stört mich an der Vorstellung, dass man/frau als RadfahrerIn auf der Fahrbahn fahren „soll“. Dadurch wird das Fahren stressiger und gefährlicher, wenn man automatisch „ungleich“ auf das „Spielfeld Mischverkehr“ gezwungen wird und der/die „schwächere“ (und diesen Begriff find ich äußerst problematisch) VerkehrsteilnehmerIn ausgeschlossen wird. Wer mit Kindern unterwegs ist, muss auf die viel zu engen Bürgersteige ausweichen, oder wer sich im Mischverkehr nicht wohlfühlt, fährt dann gar nicht Rad oder sogar lieber Auto.  Die Konflikte, der Stress, wären nicht vorhanden, wenn es ausreichende Infrastruktur für alle „aktiven“ Verkehrsmittel gäbe.

Politische Feigheit vor dem Auto

Das Land Bremen muss  alles Mögliche tun, um zu Fuß gehen und Radfahren bequem zu machen; stattdessen sind wir gefährlichen Situationen ausgesetzt, weil oft die Infrastruktur fehlt. Diese fehlt, weil die EntscheidungsträgerInnen zu feige sind, den privaten Autos Platz wegzunehmen. Stattdessen dürfen diese alle öffentlichen Plätze benutzen und werden nicht sanktioniert.  Die Politik konzentriert sich auf Wahlkämpfe und nicht auf die Bedürfnisse der Bevölkerung.  Das ist besonders ausgeprägt in der Verkehrspolitik, wo Demokratie, Beteiligung und gleiche Rechte für alle längst überfällig sind.  Verkehrsinfrastruktur    wie Bildung, wie Energie oder Wasserversorgung – soll der Gesellschaft insgesamt und ihren Bedürfnissen dienen.

Fahrradfahren verkommt zur Mutprobe

Klar, als langjährige Radfahrerin kann ich auf der Straße fahren und mich „behaupten“, die richtigen Paragraphen zitieren, wenn der/die AutofahrerIn mich wieder bedrängt, meine Richtungsänderungen immer mit der Hand weit genug im Vorfeld signalisieren, immer korrekt, immer regelkonform, immer meine Körpersprache benutzend, um auf meinem Recht zu bestehen. Aber ich will es nicht müssen. Radfahren sollte ein bequemer Teil meines Alltags sein und nicht ein Kampf um meine Rechte und um mein Leben. Fahrradfahren darf nicht zur Mutprobe verkommen. Und meine Sicherheit im öffentlichen Raum soll durch ausreichende Infrastruktur gewährleistet werden, nicht durch meine Hochleistungs-Wachsamkeit.  Für nicht-motorisierte VerkehrsteilnehmerInnen sind solche Wachsamkeits-„Spiele“  ungleich bevor sie überhaupt anfangen.

Es kommt mir so vor, als ob ich in einen Regelfetischismus gezwungen werde, der nichts mit meiner Realität zu tun hat und vor allem nicht meine Aufgabe sein sollte. Und es ändert sich nichts, und es sind keine Einzelbeispiele sondern ein systematisches Versagen.  Es zeigt eine hierarchische und sehr exklusive Denkart, die auch leider bei vielen etablierten Organisationen, NGOs und AktivistInnen zu finden ist.

Die Infrastruktur in Bremen bewirkt (noch) keine Verkehrswende

Fakt ist, die Infrastruktur in Bremen – die zu ihrer Zeit lobenswert war – führt nicht dazu, dass mehr Menschen Rad fahren. Vielmehr ist der Modal Split des Fahrrades wieder leicht gesunken. Viele Radwege sind eng, und die Kreuzungen sind oft gar nicht für Radfahrende geplant (Pappelstraße, Kirchweg, Gastfeldstraße, Meyerstraße, die Unterführung an der Neuenlanderstraße…).  Und die Art und Weise, wie auch Verkehrspolitik für alle gemacht wird, führt nicht dazu, dass alle Menschen Platz bekommen, weil das heilige Stehzeug noch zu kostbar ist, und alle Angst vor dem „Wutbürger“ haben.

Meine kleine Tochter (10) wünscht sich sichere Infrastruktur

Elisabeth

Neulich- nach einer Fahrt im Mischverkehr in der Meyerstraße hier in der Neustadt – hat meine 10-jährige Tochter mir gesagt, dass sie große Angst hat, und sie hat anschließend gefragt, warum es keine Verkehrsinfrastruktur für sie und ihre FreundInnen gäbe.  Ich konnte diese gerechtfertigte Frage nicht zufriedenstellend beantworten.  Die Tatsache, dass sie und viele andere Menschen, nicht wichtig sind in der Verkehrsplanung in Bremen, macht mich – und meine Tochter, die auch bei Fridays for Future aktiv ist –  wütend.

Elisabeth vor 1 Jahr

Gutes Benehmen der RadlerInnen wichtiger als vorsichtige AutofahrerInnen……. Oder: Die Diskussion erschöpft sich im Fahrradfahrer-Bashing

Das individuelle Verhalten der Radfahrerenden – Helm, Leuchtweste, Handsignale, „korrekt“ eine Linie halten, nie auf dem Gehweg fahren – hat in der Sicherheitsdebatte leider mehr Gewicht als eine ausreichende Infrastruktur oder das mangelnde Gefahrenbewusstsein der AutofahrerInnen (Geschwindigkeit, Abstände, sich an die Gesetze halten, Parken). Das zeigt, wie weit solche Diskussionen von den eigentlichen Fakten entfernt sind. Das Gegenteil wäre, was der Verkehrsplaner Julian Agyeman “demokratische Strassenplanung“  (Agyeman 2013, z.B. S. 113, S. 124-5) nennt, wo alle Menschen und Gruppen in der Gesellschaft nicht nur eingeladen sind, mitzuwirken, sondern von Anfang an explizit in Planungsprozesse einbezogen sind. Soziale Gerechtigkeit bedeutet auch Partizipation besonders von benachteiligten Gruppen, und es ist höchste Zeit, diese Gerechtigkeit in die Verkehrsplanung einzubeziehen. (siehe z.B. Stehlin; Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr, und Klimaschutz)

Wir brauchen Infrastruktur für Radverkehr aller Art

Fahrradfahren muss gelobt und gefördert werden. Alle Menschen sollen sich wohl und sicher fühlen – auch und gerade in der dicht besiedelten Bremer Neustadt.  Und es darf nicht mehr „klein klein“ gehandelt werden, sondern es muss ein Gesamtkonzept her, das alle Menschen beschützt, egal wie fit oder fähig sie sind. Auch an den Tagen, an denen ich etwas anderes im Kopf habe, an denen ich Kinder dabei habe, an denen ich einfach runterkommen will von einem stressigen Alltag, will ich ohne Sorgen Rad fahren. Und ich möchte meine Tochter alleine mit dem Fahrrad durch die Neustadt schicken können, zur Schule oder um Freunde zu besuchen.

Ich möchte Fahrradinfrastruktur für Radverkehr aller Art – entspannte Ausflüge, Kleinkinder auf Laufrädern, Behinderten-Räder, alle Menschen, die sich ohne Motor fortbewegen wollen. Das ist dringend nötig für alle, aber besonders, wenn die Politik angesichts der Klimakatastrophe tatsächlich Maßnahmen unternehmen möchte, damit wir sicher und klimaneutral miteinander leben möchten.

Bibliographie

Agyeman, Julian, Introducing Just Sustainabilities:  Policy, Planning, and Practice, Zed Publications, New York, 2013

Agyeman, Julian, Tufts University,www.julianagyeman.com, accessed 4.12.2019

Altenburg, Sven, Gaffron, Philine, Gertz, Carsten, „Teilhabe zu ermöglichen bedeutet Mobilität zu ermöglichen,“ Diskussionspapier des Arbeitskreises Innovative Verkehrspolitik der Friedrich-Ebert-Stiftung, Bonn, Juni 2009

Altshuler, Alan, “Equity as a Factor in Surface Transportation Politics”, Access Magazine, University of California Transportation Center, Spring 2013, http://www.accessmagazine.org/spring-2013/equity-factor-surface-transportation-politics/, Accessed 30 Sept 2019

Bäckstrand, Karin, Khan, Jamil, Annica Kronsell, Annica, Eva Lövbrand Eva, Elgar, Edward, Eds, Environmental Politics and Deliberative Democracy:  Examining the Promise of New Modes of Governance, Cheltenham, UK, 2010

Brand, Ulrich, and Wissen, Markus, Imperiale Lebensweise: zur Ausbeutung von Mensch und Natur im Globalen Kapitalismus, Oekom, Munich, 2017

Bruntlett, Melissa, and Bruntlett, Chris, The Dutch Blueprint for Urban Vitality:  Building the Cycling City, Island Press, Washington, D.C. 2018

Colville-Andersen, Mikael, TED Talk Copenhagen, “Why We Shouldn’t Bike With A Helmet,” https://www.youtube.com/watch?v=07o-TASvIxY, accessed on 10.12.2019

Dryzek, John, Deliberative Democracy and Beyond, Oxford University Press, 2000

Hebsacker, Jakob, „Verkehrspolitik in der Neoliberalen Stadt“, Institut für Humangeographie, Goethe Universität, Frankfurt am Main, 2016

Lugo, Adonia, Bicycle/Race:  Transportation, Culture and Resistance, Microcosm Press, Portland, 2018

Onwenu, Justin, „Being a black tree hugger has taught me that we must engage all citizens to fight climate crisis,” The Guardian, Sept 4, 2019, https://www.theguardian.com/commentisfree/2019/sep/04/being-a-black-tree-hugger-has-taught-me-that-we-must-engage-all-citizens-to-fight-climate-crisis accessed 11 Sept 2019

Schneidemesser, Dirk von, Herberg, Jeremias, Stasiak, Dorothea, „Wissen auf die Straße – ko-kreative Verkehrspolitik jenseits der ‚Knowledge-Action-Gap‘ “, in Lüdtke und Henkel (eds.), Das Wissen der Nachhaltigkeit:  Herausforderungen zwischen Forschung und Beratung, Oekonom, München, 2018

Schwedes, Oliver, Verkehr in Kapitalismus, Westfälisches Dampfboot, Münster, 2017

Schwedes, Oliver, et al (Eds), Handbuch Verkehrspolitik, 2te Ausgabe, Springer Fachmedien, Wiesbaden 2016

Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr, und Klimaschutz, Abteilung Umweltpolitik, Abfallwirtschaft und Immissionsschutz, „Die umweltgerechte Stadt:  Auf dem Weg zu einer sozialräumlichen Umweltpolitik“, Berlin, 2018, als PDF zugänglich

Stehlin, John, Cyclescapes of the Unequal City: Bicycle Infrastructure and Uneven Development, University of Minnesota Press, Minneapolis, 2019

4 Gedanken zu „Fahrradfahren auf der Fahrbahn?

  1. Die Mehrheit der Leute sieht das vermutlich anders. Die ist nur ruhig. Deswegen gibt es in der Stadt ja so viele Autos. Also würde Ihre “Verkehrsdemokratie” natürlich noch schlechter für das Rad sein. Jeder hat halt nur seine Perspektive. Ihre ist halt das Rad. Es muss aber zu einem Miteinander im Verkehr führen und nicht zu einem “Mein Verkehrsmittel ist das allerbeste und alle anderen gehören Verboten”-Verhalten. Sonst gibt es nur noch mehr Konflikte auf der Straße und das können wir nun wirklich nicht gebrauchen. Also bedachte Änderungen mit Kopf und Verstand und nicht einfach das Auto verteufeln würde schon einiges helfen. Dies wäre bspw. eine komplette Sanierung aller Fahrradwege, die heute nur huppelpisten sind und das Verpollern von 5m Kreuzungsbereichen, um Falschparken zu verhindern und die Übersicht zu steigern. Zudem getrennte Ampelschaltungen für Radfahrer und Autofahrer. Und schon wäre viel Gefahrenpotenzial verschwunden, ganz ohne “Wutbürger” aufzubringen.

    1. Das sind intelligente und differenzierte Bemerkungen, und auch sehr wichtig. Natürlich soll es weniger, nicht mehr, Konflikte geben. Die Infrastruktur, wie die “autogerecht” gestaltet ist, ist auf Konflikt vorprogrammiert. Aber die Tatsache, dass es viel Autos gibt, ist kein Zufall, sondern das Resultat jahrelang politische Entscheidungen, die uns praktisch alle zwingen Autos zu “gebrauchen,” ob wir es “wollen” oder nicht. Und klar, “wollen” viele, da diese Adrenalinschubs auch Gluckshormonen ausschuttet, die uns glücklich machen. Aber die ökologische und gesellschaftlichen Kosten, die längst von uns fern gehalten werden durch unsere priviligerten Status auf der Welt, kommen nun zuruck.
      Ich bin selber gehbehindert; Radfahren hat mir Freiheit und Gesundheit geschenkt und ich bin immer noch dankbar, dass ich gut mit dem Rad von A nach B kommen kann (Autofahren, oder sogar mitfahren, macht mein Knie noch schlimmer) aber mir ist bewüsst, dass es Bevölkerungsgruppen gibt, die nicht Rad fahren können, nicht mal Elektrorad, wie es so doll angepriesen wird. Die Verkehrsplanung soll alle solche Menschen im Mittelpunkt setzen; Demenzkranke, Blinde, Blinde Menschen die auch Taub sind, Geistig-Behinderten, Babies, usw usw. Meine Kinder, aber auche meine blinde Nachbarin, soll sicher von A nach B kommen, und die gleiche Möglichkeiten für Mobilität haben, wie der Sportradfahrer, oder die Menschen mit subventionierten Firmenwagen, die hier in der Neustadt durchrasen.
      Es geht nicht um gehobene Zeigefinger, sondern um etwas Empathie entdecken, als Gesellschaft und vor allem bei unseren gemeinsamen Entscheidungsprozesse. Wenn meine alte Verwandten nicht Auto fahren können, und einen motorisierten Dienst abrufen, vom Altersheim bis zum Artzpraxis und wieder zuruck zu kommen, und das kostengünstig und bequem und punktlich.
      Im Gegensatz zu vielen bin ich für Abschleppen, statt zupollern, wie es in fast alle anderen Ländern gemacht wird. Teuer sanktioniern von illegal gepartken Autos (das ist nicht “falsches” Verhalten, sondern gegen bestehenden Gesetze, und toleriert von der Politik), Sanktionieren von Rasen und aggressives Verhalten, Regelgeschwindigkeit von 30 innerorts, usw (es gibt zahlreiche Gute-Praxis-Beispiele, in Europa und in der Welt) wären kleine Schritte in der Richtung, ein Verkehrspolitik für alle.

  2. Gemeinsame Nutzung der Fahrbahn.
    Das war ein Abenteuer auf der Parkallee, von der Universitätsallee bis zum Stern.
    Ich bin wegen Videoaufnahmen da am 2.Februar 2020 am Nachmittag mit dem Rad auf der Fahrbahn gefahren.
    Wildes Gehupe und ein Fahrer rief aus seinem Fahrzeug: “Fahr auf dem Radweg!”
    Der ist übrigens ein “freiwilliger Radweg”!
    Protected Bike Lanes ist die Alternative! Und weniger MIV.
    Viele Grüße Bernd Thomsen

    1. Bitte um Kenntnisnahme

      Der fahrradfahrende Freund (27) meiner Tochter (z.d.Z. 27), ein Student der Uni Bremen, welcher beim Fahren stets sei­nen Helm trug, ist genau vor einem Jahr, am 1. April 2019, um 16:00 Uhr, auf dem Weg zur Universität, beim Ab­biegen von der Hauptverkehrsstraße in die Enrique-Schmidt-Straße mit der Straßenbahn der Linie 6, in Richtung Universität, zusammengestoßen.
      Laut erstem Polizeibericht, wurde er von dieser von hinten erfasst und unter sie ge­zogen, sie überfuhr ihn. So ist er leider tödlich verunglückt. Sein Tod wurde nach einwöchigem künstlichen Koma, am 8. April 2019, offiziell festgestellt.

      Sehr wahrscheinlich hat er die Straßenbahn nicht kommen sehen. – Am 24. April 2019, ein Tag nach der Beerdigung des jungen Mannes in Wildeshausen, bin ich in Bremen zur Un-glücksstelle gefahren, und hab mir die örtlichen Gegebenheiten genauer angesehen. Die Gleise sind – in genannter Fahrtrichtung – kurz vor Kontakt mit der querenden Enrique-Schmidt-Straße, um diese Jahreszeit, von hohem weichen Gras gesäumt. Das heißt die Bahn fährt, wie an mehreren Stellen in Bremen, zumindest im Stadtteil Horn der Fall, über eine Wiese, in welcher die Gleise eingebettet liegen. Solcher Umstand bewirkt – augen-scheinlich – sowohl eine auffallende Geräuschdämmung, als auch eine gewisse Brems­wirkung . Als ich selbst mit der Bahn der Linie 6 – in genannter Fahrtrichtung – mitgefah-ren bin, fiel mir zudem auf, dass die Bahn, von der Grasnabe her kommend, kurz vor Auf-fahren auf dem Asphalt, im Hinblick auf die nahende Haltestelle Universität-Süd, die an dieser Stelle bereits in Sichtweite liegt, schnell wieder an Fahrt aufzunehmen scheint. So gelangt sie, Sekunden später, in üblicher Geschwindigkeit an der Haltestelle an.

      Mithilfe einer Videoaufnahme, einer herannahenden Bahn von der Grasnabe aus auf As-phalt treffend, kann ich nun erst deutlich nachvollziehen, dass die Bahn erst auf der erst nach Kontakt mit dem Asphalt wieder wirklich hörbar ist. Vorab ist die Geräuschkulisse, die die Bahn verursacht, auffallend stark durch Grassäumung der Gleise gedämmt, so dass man sie, zumindest wenn man in Gedanken ist (wie bei dem jun­gen Mann offenbar der Fall war), sehr leicht überhören kann. Also durch die „fehlende“ sonst gewohnte „Straßen-bahngeräuschlautstärke“ ist man nicht wirklich auf ihr Herannahen gefasst.

      Hier im Heimatort meiner Tochter, hier in Tübingen, hat RadEntscheid, einem im Herbst 2018 auf einer Hauptstraße in unserem Wohnviertel, tödlich verunglückten Radfahrer (Der Fahrer eines PKW kam von der gegenüberliegenden Fahrbahn ab, und fuhr in den Fahrradfahrer hinein,), ganz in der Nähe unse-rer Wohnung – beispielsweise – ein weiß gestrichenes altes Fahrrad als Denkmal seiner Verunfallung gewidmet und an der Unfallstelle, zur Orientierung für Blumengrüße, dauerhaft abgestellt. – Vielleicht fällt Ihnen, liebe RadEntscheider Bremens, ja eine ähnliche Form des Memorials für meinen Schwie-gersohn, ein, welche Sie umsetzen können. Wenn Sie hierfür finanzielle Hilfe benötigen sollten, bitte melden Sie sich gerne.

      freundliche Fahrradgrüße ausm Süden
      Mechthild

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