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Zur Zukunft der Deutschen Bahn

November 19 @ 6:00 pm - 8:00 pm

Das Verkehrsmittel des 21. Jahrhunderts?

Die Deutsche Bahn: Man liebt oder man hasst sie. Es gibt begeisterte Bahnfahrer_innen und solche, die niemals in einen Zug steigen würden. Doch will Deutschland seine Klimaschutzzusagen im Verkehrssektor einhalten, müssen in Zukunft mehr Menschen vom Auto auf die Bahn umsteigen. Die Bundesregierung hat dies erkannt und will den Verkehrsträger Schiene deutlich stärken.

Die Deutschen Bahn spricht gar vom “größten Investitions- und Wachstumsprogramm der Bahngeschichte.”

Doch diese zahlreichen Vorhaben – darunter  der Ausbau der Infrastruktur und die Einführung des so genannten “Deutschland-Takts” – müssen nun umgesetzt werden. Schafft Deutschland es, die Bahn auf absehbare Zeit so fit zu machen, dass sie bis 2030 die doppelte Menge an Fahrgästen verträgt? Welche Maßnahmen müssen ergriffen werden, um das System Schiene zu stärken? Welche Ideen und Lösungen braucht es abseits von “Mehr Geld”? Wie kann die Attraktivität des Bahnfahrens gesteigert werden? Und sind die politischen Ziele überhaupt realistisch?

Diskussion mit

  • Marion Jungbluth, Leiterin Team Mobilität und Reisen beim Verbraucherzentrale Bundesverband
  • Manuela Herbort, Konzernbevollmächtigte der Deutschen Bahn für die Länder Bremen und Niedersachsen
  • Ben Möbius, Hauptgeschäftsführer Verband der Bahnindustrie in Deutschland e.V. (angefragt)
  • Uwe Schmidt (MdB), Mitglied im Verkehrsausschuss des Deutschen Bundestags

Moderation

  • Christian Testorf, FES

Veranstalter

Friedrich-Ebert-Stiftung
E-Mail:
hamburg@fes.de

Veranstaltungsort

Überseemuseum
Bahnhofsplatz 13
Bremen, 28195 Deutschland
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Telefon:
0421 160380
Website:
https://www.uebersee-museum.de